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Die Gärten den alten Hochkulturen in Ägypten und Mesopotamien sowie die
arabische Gartenkunst in Spanien gelten als Vorbilder für die Gartenkunst in Europa.
Die davon beeinflusste Gartenkultur in Deutschland, die im Mittelalter ihre Blüte in den Klostergärten hatte, finden sich auch in der Malerei wieder, wodurch wir ein
anschauliches Bild von den damaligen Gärten erhalten, wozu Rekonstruktionen nach literarischen Quellen sehr hilfreich sind.
In Renaissance und Barock werden die gestalterischen Formen aus Italien, Frankreich und auch Holland in die deutschen Gärten und Parks übernommen. Hierbei kommt deutlich die absolutistische Geisteshaltung der Herrschenden zum Ausdruck. Diese Stilrichtungen werden erläutert an unterschiedlichen Beispielen u. a. aus Hannover, Herrenhausen, Schwetzingen und Sanssouci.

Dienstag, 13.06.2017       Wolfgang Reinke      Aula des
19:30 Uhr                                                    Gymnasiums  Werden


Gartenkunst 

Dienstag 12.09.2017     Hans Schippmann            Aula des
19:30 Uhr                                                        Gymnasiums Werden              

700 Jahre Stadtrechte Werden

1317: Werden wird Stadt Was hat das mit uns zu tun? Natürlich ändert sich das „Image“. Vom Dorf zur Stadt. Mit der Stadtwerdung ändern sich die Rechte, andere kommen dazu. Die Stadtrechte sind im Mittelalter sehr begehrt. Ihre Verleihung ist die Aufgabe der höchsten Macht im Staate, des Königs. Von diesem Glanz fällt ein Teil auf die Stadt, auf die Bürger, bestätigt deren Privilegien und trägt maßgeblich zur Ausprägung der Patrizierschicht bei, die in den Städten den Ton angibt. Reichtum schadet nur dem, der nichts hat. Dabei darf man nicht übersehen: Stadtrecht garantiert die Bürgerfreiheit; die Bürger behaupten sich gegenüber den Burgherren und den klerikalen Herrschern. Die Bürgerfreiheit fördert zarte demokratische Entwicklungen ebenso wie die Imitation adligen Lebens durch die Bürger. Immer stärker ist der Einsatz und die Beteiligung der Bürger gefragt. „Wir sind das Volk!“ zu schreien, reicht nicht aus!